- » Schimmelpilze, Feuchtigkeit
- » Vorkommen
- » Schadensfälle
- » Gesundheitsgefährdung
- » Schimmelpilz-Untersuchung
- » Bauphysikalische Untersuchung
- » Luftmessungen
- » Materialproben
- » Oberflächenproben
- » Hausstaubproben
- » Schimmelpilz-Sanierung
- » Brandschäden
- » Schadstoffuntersuchung
- » Untersuchungsablauf
- » Sanierungsbegleitung
- » Baubiologische Begleitung
Untersuchung von Hausstaub auf Schimmelpilze
Die Untersuchung von Hausstaub erfolgt durch Entnahme von 4-7 Tage altem Bodenstaub, der anschließend im Labor gesiebt und auf verschiedenen Nährböden bebrütet wird.
Der Vorteil der Methode ist, dass die mikrobiologische Zusammensetzung des Hausstaubes Aufschluss über die in den 4 - 7 Tagen sedimentierten Sporen gibt und damit der Momentaufnahme bei der Luftmessung überlegen ist.
Die Bewertung der Ergebnisse erfolgt auf Basis der Empfehlungen des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg (www.lga.bwl.de), das für die wichtigsten Schimmelpilzgattungen/-arten Referenzwerte angibt.
Üblicherweise liegen die Schimmelpilzsporengehalte unauffälligen Hausstaubes unter 100.000 KBE/g Staub, wobei jedoch auch die Artenzusammensetzung für die Bewertung wichtig ist.
Diese Methode wird entweder zur Überprüfung der Belastungssituation bei der Erstuntersuchung oder bei der Sanierungskontrolle eingesetzt.
