IGU Ingenieurbüro für Baubiologie in der Hauptstadt

Unsere Umweltingenieure arbeiten für Ihre saubere Raumluft

Wir sind seit mehr als 20 Jahren ein zuverlässiger Partner bei der Untersuchung und Lösung von Schadstoff- oder Schimmelproblemen in Büros, Verwaltungen, Archiven und Aktenlagern, Museen, Wohnhäusern, Schulen, Kindergärten, Arztpraxen und Seniorenheimen, Kirchen sowie historischen Gebäuden.

Wir untersuchen die Ursachen von Gesundheitsbeschwerden oder Geruchsbelastungen während der Nutzung nach Brand- und Wasserschäden, vor Umbauten, Umnutzung oder Abriss von Gebäuden nach unserem Grundsatz:

Emotionen raus - Fachwissen und Erfahrung rein!

Unser Team aus erfahrenen Ingenieuren untersucht und bewertet in Wohn- und Büroinnenräumen bei Schadstoff- oder Schimmelpilzverdacht durch Raumluftmessungen, Materialanalysen den vorhandenen Istzustand. Wir ermitteln die Ursachen und Emissionsquellen, nehmen eine Schadensabgrenzung vor, beurteilen die mögliche Gesundheitsgefährdung für die Nutzer auf Basis hierfür der Vorgaben des Umweltbundesamtes.

Wir beschreiben nicht nur Probleme und Risiken, sondern erarbeiten kurzfristige Lösungen zur Verbesserung der Situation und angepasste Sanierungskonzepte für den Umgang mit Gebäudeschadstoffen wie Schimmelpilzen und Bakterien, Künstlichen Mineralfasern (KMF), Lösemitteln und Holzschutzmitteln, Asbest, PAK, Phenolen, Kresolen, Brandgasen oder Brandrußen und beim Befall von Dachstühlen und Holzkonstruktionen mit Hausschwamm oder anderen holzzerstörenden Pilzen sowie bei bürotypischen Innenraumbelastungen wie Formaldehyd oder Geruchsemissionen aus Baustoffen (Schimmelpilzsporen aus Klimageräten, Lösemittel, Kleberbestandteile, Hydrophobierungsrückstände, Kunststoffausgasungen, Tiefgaragenimmissionen, Heizölgerüche).

Als seit 15 Jahren öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Schadstoffe und Schimmelpilze in Innenräumen (IHK) ist Dipl.-Ing. René Fuchs hauptsächlich als gerichtlich bestellter Sachverständiger für Amts- und Landgerichte und OLGs tätig.

Da die öffentliche Bestellung der IHK eine strenge Prüfung der Ausbildung, beruflichen Erfahrungen und Fachkompetenz voraussetzt, haben die Gutachten oder bei Auseinandersetzungen zwischen Mietern und Vermietern, Bauherren und Bauträgern oder in späteren gerichtlichen Auseinandersetzungen mehr Gewicht, als Begutachtungen durch ungeprüften oder anderweitig geprüfte Privatsachverständige mit unklareren Qualifikationen und Prüfungen. Unsere Ingenieure sind außerdem TÜV-geprüft für die Begleitung von Schimmelpilzsanierungen und haben die Zulassung für die Untersuchung und Begleitung von Asbestuntersuchungen nach TRG 519 (Schwachgebundene Asbestprodukte). Dipl.-Ing. René Fuchs hat außerdem die geprüfte Sachkunde Holschutz für die Bewertung und Sanierung Holzzerstörender Pilze, wie Echter Hausschwamm.

Schadstoffuntersuchung, Schimmelpilzmessungen in Berlin und Brandenburg

Wir bearbeiten jedes Jahr ca. 300 Projekte für Versicherungen, Gewerbekunden, Schulträger, Kindergärten und Privatkunden und verfügen darüber hinaus langjährige Erfahrung in der Arbeit für Behörden, Versicherungen oder Gerichten. Zu unseren Tätigkeitsfeldern als Sachverständige gehören die Beratung und Analyse, die Schadstoffmessung, sowie die Sanierungsbegleitung und –kontrollen.

Wir inspizieren und analysieren wir die verdächtigen Gebäudebereiche,  erarbeiten mit den Kunden zusammen angepasste Messprogramme, führen Raumluftmessungen durch und lassen in zertifizierten deutschen Umweltlaboren unser Probenmaterial analysieren.

Untersuchungen sind nicht nur im Schadensfall oder bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder wahrnehmbaren Geruchsauffälligkeiten sinnvoll. Auch in Vorbereitung von Abbruch-, Umbaumaßnahmen, Dachausbau, Dacherneuerung oder z.B. bei Eingriffen in die Bausubstanz wie dem Einbau von Rauchmeldern, Neuverkabelung über abgehängten Decken oder vor dem Kauf / Umnutzung/ Abriss einer Immobilie sollte eine Schadstoffuntersuchung vorgenommen werden.

Unser Hauptstadtbüro befindet sich in der Goethestraße im alten Postamt Charlottenburg, neben der Technischen Universität Berlin und dem Bahnhof Zoo. Von hier aus sind wir in ganz Berlin, Potsdam und dem umliegenden Brandenburg im Einsatz. Wenn Sie eine Beratung Schadstoffe, Feuchtigkeitsprobleme oder Gerüche in Innenräumen benötigen, besprechen wir mit Ihnen gerne die messtechnischen Möglichkeiten, erarbeiten angepasste Untersuchungskonzepte und schicken Ihnen gerne ein Angebot zu.

 

Unsere Anschrift und Kontaktdaten:

 

Dipl.-Ing. René Fuchs

(TH, FH)

Dipl.-Ing. Beate Wagner (TU)

 

 

Als seit 15 Jahren öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Schadstoffe und Schimmelpilze in Innenräumen (IHK) ist Dipl.-Ing. René Fuchs im Wesentlichen als gerichtlich bestellter Sachverständiger für Amts- und Landgerichte und OLGs tätig.

Die öffentliche Bestellung der IHK setzt eine strenge Prüfung der Ausbildung, beruflichen Erfahrungen und Fachkompetenz voraus. Damit haben die Gutachten bei späteren Auseinandersetzungen zwischen Bauherren und Bauträgern, Mietern und Vermietern oder in sich anschließenden gerichtlichen Auseinandersetzungen mehr Gewicht, als Begutachtungen oder Schadensdokumentationen durch ungeprüfte oder anderweitig ausgebildete Privatsachverständige.

Unsere Ingenieure sind TÜV-geprüft für die Begleitung von Schimmelpilzsanierungen und haben die Zulassung für die Untersuchung und Begleitung von Asbestuntersuchungen nach TRG 519 (Schwachgebundene Asbestprodukte).

Dipl.-Ing. René Fuchs hat außerdem die geprüfte Sachkunde Holschutz für die Bewertung und Sanierung Holzzerstörender Pilze (DIN68800), wie Echter Hausschwamm.

Ingenieurbegleitung bei Schadstofferkundungen und Schadstoffsanierungen in Berlin und Brandburg

Es ist keine Überraschung, dass in Berlin als größter Stadt Deutschlands auch die größte Anzahl an Schadstoffsanierungen und Schimmelpilzsanierungen durchgeführt wird. Neben dem gewachsenen Problembewußtsein in den öffentlichen Verwaltungen und bei den Bauherren auch auf den hohen Anteil von Häusern aus dem Altbaubestand zurückzuführen. Schadstoffe sind am häufigsten in Gebäuden aus den Baujahren oder Umbaujahren von 1950 bis 1980 anzutreffen (bei künstlichen Mineralfasern können auch Dämmungen bis zum Ende der 1990er Jahre kritisch sein). Dabei weisen Ostberlin und Westberlin durch die jahrzehntelange Teilung oft noch eine unterschiedliche Schadstoffcharakteristik auf: In Westberlin ist wie in den „alten Bundesländern“ auch eine Vielzahl asbesthaltiger Bauprodukte in den Nachkriegsjahrzehnten eingesetzt worden und vielfach noch vorhanden (asbesthaltige Bodenbeläge, Anstriche, Brandschutzplatten, asbesthaltige Putze usw., mehr lesen unter: http://www.schimmelpilze-schadstoffe.de/schadstoffe/asbest/). Außerdem spielen polychlorierte Biphenyle (PCB) in Plattenbauten und polyaromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) in teerhaltigen Anstrichen und Dichtbahnen eine Rolle (http://www.schimmelpilze-schadstoffe.de/schadstoffe/polyaromatische-kohlenwasserstoffe-pak-/). Die typischen Holzschutzmittelwirkstoffe des Westens der 70er Jahre waren Lindan und PCP (XYLADECOR u.a.) und diese schlummern noch immer in vielen Dachstühlen und können beim Ausbau von Dachgeschossen oder bei Aufstockungen zu einem Problem werden (http://www.schimmelpilze-schadstoffe.de/schimmel-im-dachstuhl/).

In Ostberlin, insbesondere in den stark durch Nachkriegsbauten geprägten Vierteln wie Mitte, Lichtenberg oder Rummelsburg sind dafür andere Schadstoffe relevant: In vielen Häusern aus den 60er-Jahren der DDR sind deutliche Geruchsrückstände durch Phenole und Kresole oder Teerausgasungen, aber auch durch Klebern im Fußbodenaufbau vorhanden, die geruchlich die alten Zeiten wieder aufleben lassen. Hier ist durch Raumluftmessungen die Einhaltung der Richtwerte des Umweltbundesamtes für Phenole, Kresole, Naphthalin und andere PAK zu überprüfen (RW 1 und RW2 des UBA/AIR). Als Holzschutz in alten Dachstühlen wurden HYLOTOX- Beschichtungen aufgebracht, in denen DDT und Lindan die dominierenden Wirkstoffe sind (mehr lesen unter Holzschutzmitteluntersuchungen: http://www.schimmelpilze-schadstoffe.de/schadstoffe/holzschutzmittel/).

Asbesthaltige Bauteile sind auch in Ostberlin und Brandburg häufig anzutreffen, die Produktvielfalt ist jedoch nicht so hoch wie im Westen: Brandschutzplatten, Spitzasbest und vor allen Asbestzementprodukte dominieren hier.

In älteren Fertighäusern oder DDR-Bungalows der Baujahre vor 1985 können erhöhte Formaldehydkonzentrationen, Holzschutzmittel, muffige Gerüche durch Chloranisole vorliegen. Dies sollte vor Kauf des Objektes, bei der Planung von Wärmedämmung oder Fensteraustausch in einem Fertighauses auf jeden Fall geklärt werden, da eventuell größere fünfstellige Sanierungskosten anfallen können (mehr lesen unter Fertighausmessungen: http://www.schimmelpilze-schadstoffe.de/schadstoffe/fertighaus/).

Untersuchung von Schimmel und Bakterien

Mikrobiologische Belastungen in Gebäuden sind durch die Medien und eine Vielzahl nicht immer seriöser Anbieter in den vergangenen Jahren stark emotionalisiert worden. Andererseits können gerade für Allergiker und Asthmatiker schon kleine Befallsflächen oder biogene Gerüche schneller zu Beschwerden als bei anderen Innenraumschadstoffen. Die Bewertung von Schimmel und Bakterien in Neubauten ist durch die erhöhten Ansprüche der Bauherren und dem Zusammentreffen hoher Feuchte, unterschiedlicher Baustellenverunreinigungen und zunehmender Gebäudeabdichtung bei der Gebäudeerstellung in der Praxis ein schwieriges Thema und häufiger Untersuchungsgegenstand und Streitfall vor Gerichten.

Durch schnelles Bauen auch in den Wintermonaten können Restfeuchten im Fußbodenaufbau verbleiben oder nach Estricheinbau Kondenswasserschäden am Dachstuhl oder auf Putzen und Gipskarton entstehen und zusammen mit den Baustäuben zu Befall führen. Bei nicht zeitnaher und sachgerechter Behandlung kann dies zu jahrelangen gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen Bauherren und Bauträgern führen. Wo liegt hier die Grenze zwischen normaler Hintergrundbeaufschlagung im Neubau und stärkeren, sanierungsbedürftigen Schimmelschäden? Welche pragmatischen Wege zur Schadensanierung können bei Neubauschimmel eingesetzt werden? (http://www.schimmelpilze-schadstoffe.de/schimmel-im-neubau-schaeden/)

Ein mikrobiologischer Befall kann insbesondere bei Allergikern, Asthmatiker, alten Menschen in Seniorenheimen oder Menschen mit Vorerkrankungen (Immunschwäche, Krebserkrankungen) schnell zu Gesundheitsbeschwerden führen werden. Besonders kritisch sind Feuchte- und Schimmelschäden auch in Krankenhäusern, Arztpraxen oder Zahnarztpraxen wo durch die Vielzahl der Wasseranschlüsse das Schadensrisiko hoch und durch die häufigen Leichtbauwände zwischen den Behandlungsräumen Schimmelbefall oft erst spät bemerkt wird. Besondere hygienische Anforderungen sind in bei Wasserschäden und Schimmel Großküchen und Kantinen einzuhalten (http://www.schimmelpilze-schadstoffe.de/schimmelpilze/typische-schadensfaelle/restaurants-kantinen/).

IGU Ingenieurbüro Gesundheit+Umwelt

Schimmelpilze und Schadstoffe in Innenräumen

Niederlassung: Berlin

Weitere ähnliche Infoblätter:

http://www.schimmelpilze-schadstoffe.de/schimmel-im-neubau-schaeden/

http://www.schimmelpilze-schadstoffe.de/schimmelpilz-sanierung/

 

 

Zuletzt angesehen